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Pressetermin Hoher Brand mit reger Beteiligung

Es gab ja Unkenrufe, der Termin würde nur von 4 Leuten wahrgenommen werden. Der Schwarzstorch und die vielen anderen Tiere des Waldes und natürlich die Sorgen der Menschen erhielten allerdings wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Es kamen zum Pressetermin ca. 150 Menschen!

Reden und Bürgerdiskussion

Nachdem keine weiteren Interessenten an dem Pressetermin mehr ankamen, führte Robert Hutschenreuter von der Bürgerinitiative Hoher Brand in das Thema ein und informierte über den derzeitigen Stand und die Aussichten. Er wurde ergänzt von André Worbs (ebenfalls Mitglied der BI) mit dem klaren Aufruf: jeder Mensch muß nun selbst aktiv werden. Zu den verschiedenen Möglichkeiten werden wir hier in Kürze einiges schreiben.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Es lohnt sich sicher alle Videos anzusehen, um auf den neuen Stand zu kommen. Und die eigene Verantwortung wahrnehmen, um die Windräder zu verhindern.

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Pressetermin am 10.11.2022

Am Donnerstag 10.11.2022 – 15 Uhr ist ein Pressetermin zum Thema Windräder auf dem Hohen Brand geplant. Dort geht die Bürgerinitiative Hoher Brand mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit.

Wir freuen uns natürlich über ein reges Interesse und die Beteiligung aus der Bürgerschaft. Denn ohne Beteiligung und Engagement werden wir die Windräder nicht verhindern können. Wenn viele Leute vor Ort sind, kann das nur gut sein. Und bitte teilt diesen Termin auch weitläufig!

Da der Parkplatz Gopplasgrüner Höhe auf Grund von Bauarbeiten gesperrt ist, treffen wir uns mit der Presse am Donnerstag auf dem Platz nach der S-Kurve auf der Gopplasgrüner Höhe.

Wer nicht genau weiß, wo das ist – 😉 – klickt einfach auf den Link.


Warum wir keine Windkrafträder auf dem Hohen Brand brauchen und warum diese Form der Energieerzeugung prinzipiell nicht sinnvoll ist beschreibt sogar die Neue Zürcher Zeitung:
Und das ist nur ein Aspekt aus sehr vielen!

Public Domain


Natürlich geht es bei den Windkraftanlagen nur um Profit, Profit, Profit, …., für einzelne! Die Hersteller, Planungsbüros, Errichter, Betreiber und nicht zuletzt für die Grundstücksbesitzer.

Wir wollen das nicht und sehen uns da mit der übergroßen Mehrheit der Markneukirchner, Erlbacher, Zwotaer, Vogtländer nicht nur aus der Umgebung, dem Bürgermeister von Markneukirchen, Toni Meinel, und sogar allen Stadträten einig.

Also bis Donnerstag!

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Energiewende

Universitätsöffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, 16. Dezember 2013

Ausschnitt

Ein kurzer Ausschnitt aus dem sehens- und hörenswerten Vortrag vom damaligen Präsidenten des Ifo.

Wir haben ein Klimaproblem: 85 Prozent des Endenergiebedarfs der OECD-Länder und auch der Bundesrepublik Deutschland werden aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Davon müssen wir weg. Bislang schien die Atomkraft den Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung zu ermöglichen. Mit der Energiewende und ihrem Ausstieg aus der Atomkraft und den fossilen Energien steht man nun mit ziemlich leeren Händen da. Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion. Die unsichere Versorgungssituation ist Gift für die Investitionsplanung der deutschen Industriefirmen. Die deutsche Politik sollte umsteuern und ihren nationalen Alleingang aufgeben. Professor Hans-Werner Sinn erläutert in einem universitätsöffentlichen Vortrag in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität die Konsequenzen der aktuellen Energiepolitik.

Quelle: Youtube – Ifo Institut

Gesamter Vortrag mit Diskussion

Das Beitragsbild stellt den Flächenverbrauch für Windenergieanlagen dar, den man benötigt hätte, um 2013 den Energiebedarf nur für die Stromversorgung der BRD zu decken.