Wer Wind sät, der wird Subventionen ernten


Am Montag den 04.05. wurde die Verfilmung des Romans „Wer Wind sät“ von Nele Neuhaus um 20.15Uhr im ZDF gezeigt. Ansehen kann man sich den Film in der Mediathek des ZDF. Bei dem Krimi der auf Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste war, geht es um eine Firma die Windparks konzipiert und baut aber nicht betreibt und die zukünftigen Betreiber mit gefälschten Windgutachten zu Investitionen locken will. Ansonsten kommt das selbe Schema wie in den meisten Gemeinden Deutschlands zum Vorschein, Grundstücke sind auf einmal zwei Millionen wert (was im Film einen alten Mann das Leben kostet), Landschaft wird zerstört und im Ort herrscht ein kleiner Bürgerkrieg.

Viel Wind um Subventionen

Auch Bürger machen Wind gegen die Energiewende

BI’s wehren sich deutschlandweit

Mit Mord und Totschlag hat man es in der Auseinandersetzung mit der Windmafia, regionalen Planungsverbänden, zwielichtigen Naturschutzverbänden und Politikern im realen Leben, Gott sei Dank noch nicht zu tun. Trotzdem ist es haarsträubend was Subventionen im ländlichen Raum anrichten können, das unkontrollierte und überflüssige Aufstellen von Windkraftanlagen ist dabei nicht der einzige Bockmist der uns irgendwann auf die Füße fallen wird. Nur wenn man etwas aus eigener Kraft errichten kann ohne Fördermittel und Kredite kann es nachhaltig sein, ansonsten verschiebt man seine Probleme die immer größer werden nur in die Zukunft. Die Fallhöhe wird bei einer Krise dann umso höher und der Hass auf die Verursacher umso schlimmer. Auch wenn im wahren Leben nicht so viel Wind und Action ist und die Thematik Windkraft kompliziert und trocken ist, ist es um so wichtiger das sich die Bürger nichts gefallen lassen und gegen die Zerstörung unserer Heimat eintreten. Man braucht sich auch keine Gedanken machen das man dabei vielleicht falsch liegt denn es ist noch kein Meter Land durch die angebliche Energiewende vom Braunkohletagebau verschont geblieben oder irgendwelche  AKW’s dadurch abgeschaltet worden. Im Gegenteil die Verschwendung von Ressourcen nimmt eher noch zu weil man ja jetzt nachhaltig wirtschaftet, was das ist weiß keiner, aber klingen tut es beruhigend.

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